KenFM: Prinz Chaos zu den US-Präsidentschaftswahlen

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KenFM: Positionen #1: Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?

Hochinteressante Gepräche. Unbedingt sehens- und hörenswert!

Gäste: Willy Wimmer, CDU-Urgestein, ehemaliger Vize-Präsident der OSZE/KSZE und Autor des Buches „Wiederkehr der Hasardeure“; Mathias Bröckers, TAZ-Mitbegründer und Autor des Buches „Wir sind die Guten“; Dirk Pohlmann, Dokumentarfilmer für ARTE und ZDF und Dr. Daniele Ganser; Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz, sein bekanntestes Buch: „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“.

KenFM im Gespräch mit: Martin Winiecki und Juliane Eckmann (Friedensbotschafter aus Tamera)

Veröffentlicht am 18.04.2015

„Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“

Dieser Satz ist tausende Jahre alt und stammt von dem griechischen Philosophen Heraklit, ist jedoch nur in seiner verkürzten Version zum geflügelten Wort geworden. Vollständig müsste er heißen:

„Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu freien Menschen.“

Nicht überliefert ist, ob Heraklit seine damalige Analyse der griechischen Gesellschaft für gut befand, oder aber ob er sie ethisch und moralisch vollkommen ablehnte, aber gelernt hatte, mit seiner Erkenntnis zu leben.

Fakt ist: Was Heraklit über die damalige Zivilisation befand, gilt bis heute. Krieg ist auch 2015 nicht die Ausnahme, Krieg ist die Regel. Krieg dient der Machtausübung. Weltweit.

Krieg ist somit ein Konzept um Stabilität zu erzeugen. Dieses Konzept stößt an seine Grenzen, wenn z.B eine lebenswichtige Ressource wie Wasser knapp wird, während parallel nukleare Massenvernichtungswaffen zunehmend Verbreitung finden.

Der „moderne“ Mensch muss sich von der Konfrontation verabschieden und auf Kooperation umschwenken. Damit dies gelingen kann, muss diese Spezies lernen, Angst als Mittel der Kontrolle zu überwinden.

Angst ist allgegenwärtig. Sie durchdringt jede Faser unserer Gesellschaft und findet sich in nahezu jeder Beziehung wieder. In jeder Familie. Überall. Besonders in der Sexualität. Sexualität aber der Schlüssel zum Frieden..

„Es kann keinen Frieden in der Welt geben, solange in der Liebe Krieg ist.“

Diese Erkenntnis stammt von Dieter Duhm. Duhm entwickelte vor rund 40 Jahren ein Gesellschaftskonzept, in dessen Zentrum ein neuer, angstfreier und friedlicher Mensch stehen sollte. http://www.towards-a-new-culture.org/de/

Duhms Idee wurde in Portugal umgesetzt. „Tamera“ ist ein Ort, an dem Menschen seit über 20 Jahren versuchen, die Gesellschaft der Zukunft zu leben. Ein ganzheitlicher Ansatz, der die Natur nicht mehr als Beute betrachtet, sondern als Partner, und bei dem Sexualität der Schlüssel zu einer friedlicheren Gesellschaft ist.

KenFM traf Martin Winiecki und Juliane Eckmann. Winiecki ging im Alter von 16 Jahren nach Tamera, während Eckmann bereits in den Vorgänger-Projekten von Tamera aufwuchs. Beide sehen sich als Botschafter einer neuen Generation Mensch.

März 2015 | Ken Jebsen über Aussage von John Kornblum bei Günther Jauch

Veröffentlicht am 01.03.2015

Der entscheidende Satz in dieser Sendung von John Kornblum:
Es ist wunderbar wenn Europa verhandelt aber im Endeffekt liegt die Macht in Washington und Putin weiß das ganz genau.
Hat er das wirklich gesagt?? 😀 …und warum wird diese Aussage am nächsten Tag in den Medien verschwiegen?
Komplettes Video hier:
https://www.youtube.com/watch?v=yYqyb…

Ken Jebsen im Interview: Ich habe nie soviel Angst erlebt

Veröffentlicht am 20.03.2015

Ken Jebsen spricht in einem exklusiv Interview darüber, warum wir alle uns mehr engagieren sollten! Der Krieg in Europa und Irak sollte nicht nur der Welt, sondern besonders den europäischen Bürgern ein lautes und deutliches Warnsignal sein! ZEIT FÜR FRIEDEN!

NEUE FRIEDENSBEWEGUNG 2.0:
https://www.youtube.com/watch?v=hAPfO…

PEACEPARTY IN BERLIN:
https://www.youtube.com/watch?v=UyBe1…

Ken Jebsen – Haben wir nichts gelernt? (2015):
https://www.youtube.com/watch?v=Fr3yb…

Tommy Hansen – Ich habe keine Angst (2015):
https://www.youtube.com/watch?v=WDGaJ…

KenFM am Telefon: Willy Wimmer zu Waffenlieferungen der USA in die Ukraine

Veröffentlicht am 06.03.2015

Der völkerrechtswidrige NATO-Krieg gegenüber Jugoslawien 1999 bedeutete eine Zäsur in der Europäischen Geschichte seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Vor allem für Deutschland, das erst zehn Jahre zuvor dank russischer Großzügigkeit wiedervereinigt werden konnte.

Die NATO, und hier federführend die USA, zeigten ganz offen und dreist, wie weit sie bereit waren zu gehen, um nach dem Zusammenbruch der UdSSR weitere Teile Ost-Europas unter den eigenen Machtschirm zu zwingen.

Deutschland, damals unter Kanzler Schröder, öffnete mit diesem Balkan-Krieg die Büxe der Pandora, die mit der aktuellen Ukraine Krise eine weitere fatale Folge erfährt.

Krieg inmitten Europas und damit zwischen Europäischen Nachbarn ist keine Utopie mehr. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges werden weggewischt, als hätte es sie nie gegeben.

Die USA, den Deutschen bisher als Garant für den Frieden in Europa in Erinnerung, offenbaren aktuell ihr wahres Gesicht.
Sie haben den Putsch in Kiew finanziert und durchgesetzt, und sie unternehmen alles, um einen bewaffneten Konflikt mit Russland in die Tat umzusetzen.

Die Ukraine wird bei diesem geopolitischem Machtspiel nur als Hebel missbraucht, um die russische Föderation zu destabilisieren. Das eigentliche Ziel ist China. China soll von den Bodenschätzen Eurasiens isoliert werden, um den Aufstieg dieses neuen Imperiums zu verhindern.

Die USA sind bereit, für dieses Ziel auch einen heißen Krieg in Europa zu riskieren, um eine deutlich massivere militärische Präsenz rechtfertigen zu können.

„Die USA werden Waffen liefern und wissen, dass sie damit Krieg auslösen.“

Diese SMS von Willy Wimmer an die Redaktion von KenFM löste bei uns die Alarmglocken aus. 30 Minuten geopolitischer Unterricht offenbaren den aktuellen Status quo in Europa.

Wie kann Europa sich gegenüber den USA emanzipieren, um den Frieden auf dem Mutterkontinent zu erhalten?
Welche Rolle spielt Deutschland? Kommt die jüngste Diplomatie-Kampagne, Minsk, zu spät?
Hat Europa sein eigenes Schicksal noch in der Hand?
Stehen wir am Vorabend eines heißen Krieges mit Russland?

Willy Wimmer nimmt im Gespräch mit KenFM kein Blatt vor dem Mund. Nie war eine neue Friedensbewegung wichtiger als in diesen Tagen. Die neuen Medien spielen dabei eine Schlüsselrolle.

KenFM über: Die Lage ist fragil

Veröffentlicht am 06.03.2015

„Die Lage ist fragil“

Das sind die Worte von Merkel nach Minsk. Wobei fragil aktuell bedeutet, der Krieg ist nur verschoben. Er brodelt.

Es gibt Kräfte, die haben schlicht kein Interesse an Frieden in Europa. Warum auch? Der militärisch-industrielle Komplex in den USA kann nur überleben, wenn immer neue Krisenherde entstehen.

Speziell die US-Eliten haben die letzten Jahre nach eigenen Aussagen 5 Milliarden US-Dollar in den „Standort“ Europa investiert. Diese „Investition“ rechnet sich nur, wenn es dann auch knallt.

Kommen wir zum Punkt. Der Krieg in Europa über den Hebel Ukraine gegen Russland wurde in den USA vor Jahren beschlossen und soll in jedem Fall geführt werden. Brzezinski lässt grüßen! Es geht um Vorherrschaft. Durch die USA.

Fakt ist, der Krieg kommt nicht, er ist längst da.

Fünf Tage Generalstreik für eine Revolution?

Veröffentlicht am 04.03.2015

„Alle Räder stehen still… “ – können fünf Tage Generalstreik schon das System ändern? Das behauptet jedenfalls Ken Jebsen, Journalist und Gründer von KenFM. Die rechtliche Situation zu Generalstreiks erklärt Detlef Hensche, ehemaliger Gewerkschaftsvorsitzender und Rechtsanwalt.

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