Montags-Friedenswache am 27. Juni 2016

Es ist nicht leicht, Menschen dazu zu bringen sich für den Weltfrieden zu engagieren. Woran mag das liegen?
Ganz sicher gibt es viele Gründe. Resignation und Ablenkung dürften vorherrschende Gründe darstellen.

Ganz klar, es braucht fundiertes Hintergrundwissen, um sich eine Meinung bilden zu können und es braucht Mut seine aus diesem Wissen entstehende Meinung zu artikukieren.

Noam Chomsky, Professer für Linguistik und weltbekannter Kritiker US-amerikanischer Politik, gab der Weltbevölkerung mit einer erstaunlichen Aussage ein Statement an die Hand, das vielen Menschen  Mut machen sollte.
Es gäbe nunmehr nur noch zwei Supermächte auf der Erde: Washington und die öffentliche Meinung der Weltbevölkerung.

Vor diesem Hintergrund sollte Resignation kein Hinderungsgrund mehr sein und es sollte wieder Mut aufkommen, sich mit den Themen Krieg und Frieden zu beschäftigen, um eine eigene fundierte Meinung bilden zu können.

Das erklätre Ziel der Mahnwachen ist, Menschen zu inspirieren, aufzuwecken, zu interessieren, Potentiale zu wecken.
All das kann durch Vernetzung gebündelt werden, denn alleine ist niemand imstande etwas zu verändern.

Die Friedenswache vom 27. Juni 2016 auf dem Heidelberger Universitätsplatz, war insofern ein Lichtblick, als deutlich wurde, dass immer mehr Menschen den Mut finden, sich für die Themen des Friedens zu interessieren.

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2 Gedanken zu “Montags-Friedenswache am 27. Juni 2016

  1. giorgio 28. Juni 2016 / 22:54

    Ja, war eine tolle Mahnwache, hat mich echt gefreut!
    friedvolle Grüsse
    giorgio

    • papamojo 29. Juni 2016 / 22:22

      Dank deines Engagements kann sich etwas tun!

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