KenFM über: PaSSiVismus 2.0

Die Central Intelligence Agency war einmal der beste Geheimdienst der Welt. Heute wird „CIA“ selbst von Ex-Mitarbeitern nur noch mit „Clowns in Action“ übersetzt. Warum?

Nun, wer so dumm ist, dass er es zulässt, das Clowns wie Victoria Nuland über nicht gesicherte Telefonleitungen offen darüber sprechen, dass nach dem CIA-gepushten Putsch in Kiew ein Mann wie Jazenuk der neue Premier werden soll, da dieser zuvor Chef der Zentralbank war und mit dem IWF gut kann, wer also alles an Abhörsicherheit weglässt, nachdem die USA zuvor 5 Milliarden Dollar in den StaatSStreich investiert haben, denn kann man nur noch bemitleiden.

Die CIA ist so peinlich geworden, dass Personen wie Ray McGovern sich nicht scheuen, sie öffentlich zu verhöhnen. So geschehen am 6.9.2014 in Berlin im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sprechsaal“. KenFM saß im Publikum und konnte feststellen, dass Ex-CIA-Mitarbeiter wie McGovern ähnlich ticken, und wenn es um US-Geopolitik geht, zu den selben Ergebnissen kommen. Nämlich dass die USA lügt, dass sich die Balken biegen.

McGovern ist nicht irgendwer. Er diente rund 30 Jahre bei der CIA und war jeden Morgen Gast im Weißen Haus, um den Präsidenten auf den neuesten Stand zu bringen. McGovern sah in seiner Karriere insgesamt sieben von ihnen kommen und gehen.

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